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Keine Fortschritte bei Gesprächen zu Sudan

Khartum. Im Sudan sind die Kämpfe zwischen Regierungsarmee und Schnellen Eingreiftruppen am Montag unvermindert weitergegangen. Aus der Hauptstadt Khartum berichteten Augenzeugen von Gefechten und Luftangriffen sowie Stromausfällen. Gespräche zwischen Vertretern der Konfliktparteien im saudiarabischen Dschidda machten derweil »keine großen Fortschritte«, wie ein saudiarabischer Diplomat berichtete. Bei den seit dem 15. April andauernden Gefechten wurden nach Angaben der Nichtregierungsorganisation ACLED bereits mehr als 750 Menschen getötet, Hunderttausende Menschen wurden vertrieben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.05.2023, Seite 2, Ausland

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