Zum Inhalt der Seite

Verdi: Warnstreiks bei Nahverkehrsbetrieben

Berlin. Beschäftigte verschiedener Verkehrsunternehmen aus dem Geltungsbereich des Eisenbahn-Tarifvertrags sind am Mittwoch einem Aufruf der Gewerkschaft Verdi zum befristeten Warnstreik gefolgt. Wie Verdi am selben Tag mitteilte, beteiligten sich mehr als 1.200 Beschäftigte an den Aktionen, die größtenteils den Mittwoch über andauerten. Gestreikt wurde demnach in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Mit der Aktion habe man ein erstes Zeichen setzen und für die Verhandlung am kommenden Freitag Druck machen wollen, erklärte Verdi-Verhandlungsführer Volker Nüsse. (jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 27.04.2023, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!