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Mehr Menschen in BRD zählen als Einwanderer

Wiesbaden. Nahezu ein Viertel der Menschen, die im vergangenen Jahr in der BRD lebten, hat eine sogenannte Einwanderungsgeschichte. Das seien 20,2 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag berichtete. Einwanderungsgeschichte haben demnach Menschen, die seit 1950 selbst nach Deutschland eingewandert sind, sowie deren direkte Nachkommen. Die Zahl jener Menschen war im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent oder 1,2 Millionen Personen gestiegen. Dabei spielte vor allem Fluchtmigration eine Rolle, insbesondere durch den Krieg in der ­Ukraine. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.04.2023, Seite 4, Inland

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