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EZB: Risiko hartnäckiger Inflation

New York. Die Inflation in der Euro-Zone könnte sich nach Einschätzung des Ratsmitglieds der Europäischen Zentralbank (EZB), François Villeroy de Galhau, hartnäckiger als bisher gedacht erweisen. »Wir sehen uns dem Risiko einer etablierten Inflation gegenüber«, warnte der Chef der französischen Notenbank in der Nacht zum Mittwoch in einer Rede in New York. Er verwies auf die sogenannte Kernrate der Inflation, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.04.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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  • Svend aus Arta - Spanien 14. Apr. 2023 um 05:25 Uhr
    Die EZB ist das eigentliche Übel. Herr Draghi hatte ja alles dafür getan, die Inflation anzuheizen, um die grenzenlose Schuldenmacherei u. a. seines Heimatlandes Italien möglichst bis in alle Ewigkeit fortzuführen. Mir will bis heute nicht einleuchten, warum Inflation gut sein soll und Deflation so schlecht ist, dass sie sofort eliminiert werden sollte. Das kann nur von Protagonisten des ungezügelten Konsums propagiert werden.
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