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»Notstand« in Italien wegen Migration

Rom. Nachdem Italien am Dienstag abend wegen steigender Zahlen ankommender Asylsuchender den Notstand ausgerufen hat, erklärte die EU-Kommission am Mittwoch, die Details dazu prüfen zu wollen. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zufolge soll der Notstand »wirksame und rechtzeitige Antworten auf die Organisation der Ströme« geben, wie aus ihrem Amtssitz in Rom verlautete. Er gilt nach Angaben der Regierung für sechs Monate und soll die besonders betroffenen Regionen im Süden entlasten. Dafür würden zunächst fünf Millionen Euro zur Verfügung gestellt, hieß es weiter. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.04.2023, Seite 6, Ausland

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