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Stoltenberg will mehr Geld für NATO

Brüssel. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg fordert von den Mitgliedern der Kriegsallianz höhere Militärausgaben. Zum Abschluss der zweitägigen Beratungen der NATO-Außenminister am Mittwoch in Brüssel sagte er, dass das Ziel von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) »der Boden und nicht die Decke« für die Militärausgaben der 31 Mitgliedstaaten sei. Viele befänden sich nach wie vor unter diesem »Minimum«, darunter Deutschland. 2022 gaben nur sieben Mitglieder zwei Prozent ihres BIP oder mehr für Rüstung aus: die USA, Britannien, Griechenland, Polen sowie die baltischen Staaten. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.04.2023, Seite 2, Ausland

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