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Abriss von Dorf in Westbank verschoben
Tel Aviv. Das Oberste Gericht in Israel hat den geplanten Abriss des von den Behörden als »illegal« eingestuften Beduinendorfs Khan Al-Ahmar im Westjordanland erneut verschoben. Israels Behörden wollen die provisorische Siedlung schon seit Jahren räumen lassen, weil sie ohne Genehmigung errichtet worden sei. Die Einwohner argumentieren dagegen, sie hätten keine andere Wahl gehabt, weil die Besatzungmacht es Palästinensern unmöglich mache, Baugenehmigungen zu bekommen. Das kleine Dorf ist so zu einem Symbol für den Widerstand gegen die israelische Siedlungspolitik geworden. (AFP/jW)
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