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Opferzahl in Somalia steigt auf 29

Mogadischu. Nach zwei Selbstmordanschlägen auf Regierungsgebäude in der zentralsomalischen Provinz Hiiran ist die Opferzahl nach Behördenangaben auf 29 gestiegen. Außer den beiden Attentätern kamen demnach elf Einsatzkräfte und 16 Zivilisten ums Leben. Zunächst hatten die Behörden am Mittwoch von 18 Toten gesprochen. Ein Polizeibeamter sagte der dpa später, es seien weitere Tote aus den Trümmern geborgen worden. Außerdem seien mehrere Menschen ihren Verletzungen erlegen. Die islamistische Terrormiliz Al-Schabab bekannte sich über ihren Radiosender Andalus zu den Anschlägen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.01.2023, Seite 6, Ausland

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