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Pandemie: Rekordtief bei Jugendangeboten
Wiesbaden. Keine Ferienfreizeiten, Feste oder Treffen mit Gleichaltrigen im Ausland: Die Coronapandemie hat nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zu einem Rekordtief bei Angeboten und Teilnehmerzahlen in der Jugendarbeit geführt. Im zweiten Coronajahr 2021 nutzten in der BRD rund 4,4 Millionen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene solche öffentlich geförderten Angebote, wie das Amt am Mittwoch mitteilte. Das sei ein Minus von 49 Prozent zum letzten Vergleichsjahr vor der Pandemie, 2019. Die Zahl der Angebote wie Ferienfreizeiten, Gruppenstunden oder Sportveranstaltungen sank um knapp ein Drittel auf 106.700. Dies sei ein »historischer Tiefststand«. (dpa/jW)
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