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Wehrbeauftragte drückt aufs Tempo

Berlin. Die geplante Modernisierung der Bundeswehr kommt aus Sicht der Wehrbeauftragten des Bundestages, Eva Högl, nicht schnell genug voran. Die SPD-Politikerin verwies am Sonnabend im Deutschlandfunk darauf, dass Russlands Krieg gegen die Ukraine und die Lage der Bundeswehr eine Modernisierung der Truppe erforderten. Es gebe auch genug Geld sowie eine Mehrheit in Bundestag und Gesellschaft. »Deshalb geht das leider alles nicht schnell genug.« Die derzeitigen Verfahren und Prozesse seien zu behäbig und passten nicht zu dem Begriff einer »Zeitenwende«, sagte Högl. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2022, Seite 4, Inland

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