-
09.12.2022
- → Ausland
WHO verhandelt über Abkommen
Genf. Um künftig besser gegen Pandemien gewappnet zu sein, wollen die Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ab Februar über den Entwurf eines globalen Abkommens verhandeln. Die 194 Mitgliedstaaten haben sich nach dreitägigen Verhandlungen darauf geeinigt, »den ersten Entwurf eines rechtsverbindlichen Abkommens auszuarbeiten, das die Welt vor künftigen Pandemien schützen soll«, wie die WHO am Mittwoch mitteilte. Der »konzeptionelle Vorentwurf« solle am 27. Februar 2023 diskutiert werden. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!