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Waffenstillstand für Ostkongo vereinbart

Luanda. Die Demokratische Republik Kongo und Ruanda haben sich auf einen Waffenstillstand für den Ostkongo verständigt. Wie die Nachrichtenagentur epd am Donnerstag meldete, gingen der Übereinkunft Verhandlungen zwischen dem kongolesischen Präsidenten Félix Tshisekedi und dem ruandischen Außenminister Vincent Biruta in Angola voraus. In dem Waffenstillstandsabkommen ist vorgesehen, alle Milizen zu entwaffnen. Bereits im Juli war eine ähnliche Vereinbarung getroffen worden, die jedoch nicht eingehalten wurde. Im Ostkongo in der Provinz Nordkivu bekämpft die kongolesische Armee die Rebellenmiliz »M 23«, die von Ruanda unterstützt wird. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.11.2022, Seite 2, Ausland

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