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19.11.20221 Leserbrief
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Schweden: Sabotage an Pipeline bestätigt
Stockholm. Die Lecks an den Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 lassen sich auf schwere Sabotage zurückführen. Zu diesem Schluss ist die schwedische Staatsanwaltschaft nach Ermittlungen an den Explosionsorten in der Ostsee gekommen. Analysen zeigten Sprengstoffspuren an mehreren entdeckten Fremdkörpern, teilte der mit den Voruntersuchungen betraute Staatsanwalt Mats Ljungqvist am Freitag mit. Moskau sieht sich durch die Angaben bestätigt, wie Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow laut Interfax erklärte. Es sei nun aber wichtig herauszufinden, wer hinter der Sprengung stehe, fügte er hinzu. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte in der Vergangenheit angedeutet, dass er die USA oder Großbritannien für verantwortlich halte. (dpa/jW)
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B. Schroeder aus Apen 19. Nov. 2022 um 11:42 UhrBiden und der britische EXtropf Johnson … haben sich damals darauf verständigt, Deutschland und Russland den Gar auszumachen. Polen, Schweden und Dänemark wurde befohlen – die Deutschen waren sicher vorab informiert, stellten sich aber »treudoof« blöd, um einen Stimmungswechsel in der Bevölkerung zu vermeiden, dass die »Ampel« lediglich als »Zaungast im eigenen Land« dienen darf. Die angloamerikanischhörige hiesige Presse war dann auch sofort zur Stelle , um ihren »Herren und Meistern« zu Diensten zu sein, allen voran die berühmt-berüchtigte BLÖD-Zeitung. Es wird sich zeigen, inwieweit die Deutsche Gesellschaft diese »Ausverkaufsregierung« weiter gewähren lässt. Eine Studie von heute besagt, die USA haben es geschafft, dass rund 3.000 Firmen Deutschland verlassen werden, um die Steuerlichen Vorteile in den USA zu genießen. Dass danach Hunderttausende ihren Job verlieren werden, dies nie wieder ausgeglichen werden kann, einem Zusammenbruch des Rentensystems ganz zu schweigen, sagte bereits der französische Wirtschaftsminister, Bruno Le Maire. Er sprach sogar von einem kommenden Handelskrieg mit den USA. Und damit haben die USA und Großbritannien es endlich geschafft, Deutschland zu einem »Zweite Land« verkommen zu lassen. »Avē Imperātor, moritūrī tē salūtant« oder wie Feige sind Scholz ,Lindner & Habeck eigentlich?
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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