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Kinder im Südsudan unterernährt

Nairobi. Im Südsudan leiden nach Angaben der Hilfsorganisation »Save the Children« etwa 1,4 Millionen Kinder unter fünf Jahren an Unterernährung. Wie die Organisation am Freitag mitteilte, steckt das Land aktuell in der »schlimmsten Hungerkrise« seit der Unabhängigkeit vom Sudan im Jahr 2011. Gründe seien Überschwemmungen und gewaltsame interne Konflikte. Mehr als 615.000 Menschen sind das vierte Jahr in Folge betroffen, Häuser und Ernten seien zerstört, erklärte »Save the Children«. Fälle von Malaria hätten ebenfalls stark zugenommen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.10.2022, Seite 6, Ausland

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