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Pipeline-Lecks: Moskau ermittelt wegen Terrorismus

Foto: Stefan Sauer/dpa
Anschlagziel: Nicht verbaute Rohre für die Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 auf dem Gelände des Hafens Mukran (27.9.2022)

Moskau. Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben wegen der mutmaßlichen Sabotage an den Pipelines Nord Stream 1 und 2 ein Verfahren wegen internationalen Terrorismus eingeleitet. »Nicht später als am 26.9.2022 wurden im Bereich der Insel Bornholm vorsätzliche Handlungen zur Beschädigung der auf dem Ostseeboden verlegten Gasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 verübt«, teilte die russische Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch auf ihrem Telegram-Kanal mit. Moskau begründete den Schritt damit, dass mit der Beschädigung der Pipelines »Russland erheblicher wirtschaftlicher Schaden zugefügt« worden sei. (dpa/jW)

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Erschienen am 29.09.2022, Ausland

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