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Nordirak: 13 Tote nach iranischen Angriffen

Suleimanija. Nach den iranischen Raketen- und Drohnenangriffen auf die Autonome Region Kurdistan im Nordirak ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 13 gestiegen. Unter den Toten sei auch eine schwangere Frau, teilten die Behörden der Region am Mittwoch abend mit. 58 weitere Menschen seien verletzt worden, darunter auch Kinder. Insgesamt seien mehr als 70 Angriffe mit Raketen und bewaffneten Drohnen registriert worden. Über den attackierten Orten nahe der nordirakischen Stadt Suleimanija stieg Rauch auf, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Laut dem kurdischen Fernsehsender K 24 wurden auch drei seiner Journalisten verletzt. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR erklärte, der Angriff habe Siedlungen iranischer Flüchtlinge im Nordirak getroffen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.09.2022, Seite 1, Ausland

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