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Schwimmen

Große Sorgen

Frankfurt am Main. Der Deutsche Schwimmverband (DSV) bangt infolge der Energiekrise um die Trainingsmöglichkeiten für die Topathleten und um den Vereins- und Schulsport. »Natürlich ist unsere Sorge groß, dass wir nach der Coronakrise in die nächste große Notlage schlittern, vor allem der Vereinssport, wenn Bäder schließen müssen«, sagte DSV-Leistungssportdirektor Christian Hausmann der Deutschen Presseagentur. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.09.2022, Seite 16, Sport

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