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Ärztepräsident fordert nationalen Hitzeschutzplan
Berlin. Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat sich für einen Hitzeschutzplan ausgesprochen. »Hitzewellen werden immer häufiger und extremer«, sagte er am Montag laut einer Mitteilung. Auch für Kliniken und Pflegeheime sowie Not- und Rettungsdienste seien Pläne für Extremwetterereignisse notwendig. »Hitze kann krank machen. Hitzestress und hohe bodennahe Ozonkonzentrationen können insbesondere für vulnerable Personen schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben«, so der Ärztepräsident. Besonders gefährdet seien Ältere und Menschen mit Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen sowie Schwangere und Kleinkinder. (dpa/jW)
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