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»Gepard«-Munition für Ukraine wohl gesichert

Berlin. Die Bundesregierung hat offenbar langfristig den Nachschub an Munition für die der Ukraine zugesagten »Gepard«-Flakpanzer gesichert. Das Kanzleramt habe zusammen mit dem Verteidigungsministerium in Norwegen einen Hersteller gefunden, der weitere Munition für das Flugabwehrsystem herstellen könne, berichtete der Spiegel am Sonnabend unter Berufung auf Regierungskreise. Eine Bestätigung von Regierungsseite gab es dazu zunächst nicht.

Die zusätzliche Munition des norwegischen Herstellers solle dem Bericht zufolge bereits kommende Woche auf dem Bundeswehr-Schießplatz in Putlos in Schleswig-Holstein getestet werden. Die Lieferung der »Gepard«-Panzer an die ukrainischen Streitkräfte soll noch in diesem Monat beginnen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.07.2022, Seite 1, Inland

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