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Regierungsumbildung in Ecuador nach Protesten

Quito. Der Generalstreik ist beendet, aber die Lage in Ecuador bleibt angespannt: Präsident Guillermo Lasso sah sich gezwungen, drei Minister auszutauschen. Er vereidigte am Dienstag abend (Ortszeit) in Quito die Ressortchefs für Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Transport und öffentliche Bauten sowie Wirtschaft und Finanzen. Angesichts steigender Preise für Treibstoff und Dünger hatten indigene Gruppen 18 Tage lang gegen soziale Missstände protestiert. Am vergangenen Donnerstag unterzeichneten Vertreter der Regierung und der Indigenen dann eine gemeinsame Erklärung. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.07.2022, Seite 7, Ausland

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