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WHO drängt Europa zum Handeln bei Affenpocken

Kopenhagen. Angesichts einer Verdreifachung der Affenpockeninfektionen in Europa innerhalb von zwei Wochen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die europäischen Länder dringend zum Handeln aufgefordert. Die Länder der Region müssten in den kommenden Wochen und Monaten ihre Anstrengungen verstärken, um zu verhindern, dass die Affenpocken »sich in einem größeren geographischen Gebiet festsetzen«, forderte WHO-Regionaldirektor Hans Kluge am Freitag. Aus Europa wurden demnach inzwischen mehr als 4.500 Fälle von Affenpocken gemeldet, das sind 90 Prozent aller seit Mitte Mai weltweit registrierten Fälle. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.07.2022, Seite 2, Ausland

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