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Frankreich: McDonald’s zahlt für Steuerbetrug

Paris. Die US-Fast-Food-Kette McDonald’s zahlt in Frankreich 1,25 Milliarden Euro, um Ermittlungen wegen Steuerbetrugs zu entgehen. Der Präsident des Gerichtshofs von Paris habe eine entsprechende Abmachung mit McDonald’s am Donnerstag gebilligt, teilte die Finanzstaatsanwaltschaft mit. Die seit 2016 wegen des Verdachts des Steuerbetrugs geführten Ermittlungen würden damit eingestellt. Die französische Justiz verdächtigt McDonald’s, seine Gewinne in Frankreich durch Lizenzgebühren an seine europäische Muttergesellschaft in Luxemburg künstlich gemindert zu haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.06.2022, Seite 2, Inland

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