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UN-Kommissarin für Menschenrechte in China
Beijing. Erstmals seit 17 Jahren ist diese Woche mit Michelle Bachelet wieder eine Hochkommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte zu Besuch in China. Bachelet wird die Nordwestregion Xinjiang besuchen. Schon seit 2019 lag der früheren chilenischen Präsidentin eine chinesische Einladung vor. Als Bachelet die lange verzögerte Reise im März ankündigte, stellten Mitarbeiter klar, dass China ihre Forderungen nach ungehindertem Zugang zu Gesprächspartnern erfüllen wolle. Bachelet könne reden, mit wem sie wolle, und das ohne Aufsicht durch chinesische Beamte, hieß es in Genf. (dpa/jW)
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