Zum Inhalt der Seite

Weniger Gas am 1. April nicht unüblich

Berlin. Energiemarktexperten halten es für möglich, dass die Liefermengen von russischem Erdgas in die BRD allein schon wegen des neuen Quartals zum 1. April deutlich zurückgehen. »Sie können runtergehen, ohne dass das ein Zeichen sein muss, dass ein Lieferstopp vorliegt«, sage Fabian Huneke vom Beratungsunternehmen Energy Brainpool laut dpa-Meldung von Donnerstag. Huneke hält es für möglich, dass die Mengen als Folge der bestehenden Flexibilität der Vertragsmengen um bis zu 35 Prozent zurückgehen. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 01.04.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!