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Heftiges Erdbeben erschüttert Norden Ecuadors

Quito. Ein heftiges Erdbeben hat den Norden Ecuadors erschüttert. Das Beben der Stärke 6,0 ereignete sich am Samstag abend (Ortszeit) 18 Kilometer vor der Küste der Provinz Esmeraldas in 13 Kilometer Tiefe im Pazifischen Ozean, wie das Geologische Institut des südamerikanischen Landes meldete. Eine Warnung vor einem Tsunami wurde zunächst nicht ausgegeben. Es kam zu mehreren Nachbeben. Auch aus der Nähe der Hauptstadt Quito wurde ein schwächeres Beben gemeldet. Der ecuadorianischen Zeitung El Comercio zufolge entstanden Schäden an Gebäuden, auch fiel der Strom aus. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.03.2022, Seite 2, Ausland

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