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Myanmar: Haft von Suu Kyi verringert
Yangon. Nach der Verurteilung der entmachteten De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat die Militärjunta in Myanmar die Haftstrafe von vier auf zwei Jahre verkürzt. Juntachef Min Aung Hlaing erlasse Suu Kyi und dem früheren Präsidenten Win Myint zwei Jahre Haft, meldete das staatliche Fernsehen am Montag. Suu Kyi war zuvor wegen Anstiftung zum Aufruhr gegen das Militär und Verstößen gegen Coronaauflagen schuldig gesprochen worden. (AFP/jW)
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