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Österreich: Ermittlungen zu Ischgl eingestellt

Wien. In Österreich hat die Innsbrucker Staatsanwaltschaft die strafrechtlichen Ermittlungen zu dem Coronaausbruch 2020 im Wintersportort Ischgl eingestellt. »Es gibt keine Beweise dafür, dass jemand schuldhaft etwas getan oder unterlassen hätte, das zu einer Erhöhung der Ansteckungsgefahr geführt hätte«, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Daher werde es keine Anklage geben. In Ischgl und anderen Tiroler Wintersportorten hatten sich im März 2020 mehr als 6.000 Menschen aus 45 Ländern mit dem Coronavirus angesteckt. Betroffene werfen den Behörden schwere Fehler im Umgang mit dem Ausbruch vor. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.11.2021, Seite 2, Ausland

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