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Mindestens 15 Tote nach Protesten im Sudan

Khartum. Bei der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten gegen den Militärputsch im Sudan haben Einsatzkräfte am Mittwoch mindestens 15 Menschen erschossen. Dutzende weitere Menschen hätten bei den Demonstrationen vor allem im Norden der Hauptstadt Khartum Schusswunden erlitten, einige seien lebensgefährlich verletzt worden, teilte das Zentralkomitee der sudanesischen Ärzte am Donnerstag mit. Es sei der blutigste Tag seit der Machtübernahme durch die Armee Ende Oktober gewesen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.11.2021, Seite 7, Ausland

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