Zum Inhalt der Seite
Filmgeschichte

Aus dem Fundus

Nach unfreiwilliger Pause wegen der Coronapandemie soll das Aschenbrödel kurz vor dem ersten Advent ins Schloss Moritzburg zurückkehren. Die traditionelle Ausstellung »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« öffnet am 20. November mit Hygienekonzept und der dann für den Besuch von Kultureinrichtungen geltenden 2-G-Regelung. »Es ist die Schau, die wir kennen, mit mehr Kostümen und Requisiten«, sagte ein Sprecher der staatlichen Schlösserverwaltung am Donnerstag in Dresden. Aus dem Fundus der Barrandov-Studios in Prag sowie aus Potsdam-Babelsberg kämen etwa 20 Kostüme, darunter das Originalhochzeitskleid aus dem Film. Zum ersten Mal werde auch Aschenbrödels Reitsattel zu sehen sein. (dpa/jW)

junge Welt

Du findest junge Welt Journalismus wichtig – aber ein Abo ist (noch) nichts für dich?

Dann unterstütze uns jetzt mit einer monatlichen oder einmaligen Spende – ganz unkompliziert, ohne Verpflichtung, aber mit großer Wirkung.

Werde Teil einer engagierten Community, die die Weltsicht der Herrschenden nicht übernimmt, sondern kritisch hinterfragt. Dein Beitrag hilft uns dabei.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Danke für Deine Spende.
Sie macht junge Welt Journalismus erst möglich.
Erschienen in der Ausgabe vom 05.11.2021, Seite 10, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!