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US-Bundesstaat: Abbruch nahezu unmöglich

Washington. Der Gouverneur des US-Bundesstaats Arkansas hat ein restriktives Abtreibungsgesetz unterzeichnet, das selbst im Fall von Vergewaltigung und Inzest keinen Schwangerschaftsabbruch erlaubt. Lediglich bei akuter Gefahr für das Leben der Mutter soll ein solcher vorgenommen werden können, teilte der erzkonservative Republikaner Asa Hutchinson am Dienstag mit. Er habe das Gesetz aufgrund seiner »aufrichtigen und langgehegten Pro-Leben-Überzeugungen« unterzeichnet, sagte er. Das Gesetz des Bundesstaats tritt nicht vor dem Sommer in Kraft; die Bürgerrechtsorganisation ACLU hat bereits angekündigt, gerichtlich dagegen vorzugehen.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.03.2021, Seite 15, Feminismus

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