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Faschistin in Franken wohl mit Kontakt zum NSU

Nürnberg. Die Anhängerin der faschistischen Partei »Der III. Weg« aus Franken, die vom Generalbundesanwalt wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat angeklagt wurde, soll in der sogenannten Gefangenenhilfe aktiv gewesen sein und dabei Kontakt zu den verurteilten NSU-Unterstützern Ralf Wohlleben und André Eminger gehalten haben. Das geht aus Informationen von Spiegel und der Deutschen Presseagentur vom Donnerstag hervor. Susanne G. wird unter anderem vorgeworfen, Brandanschläge auf Amtsträger oder Muslime vorbereitet zu haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.01.2021, Seite 2, Inland

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