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»Rückholaktion« aus Syrien

Berlin. Das Auswärtige Amt hat am Sonntag die Rückholaktion von drei Frauen und zwölf Kindern aus Lagern in Nordostsyrien nach Deutschland bestätigt. Zwei weitere Frauen und sechs weitere Kinder seien nach Finnland gebracht worden. Bei den Personen, die nach Deutschland zurückgeholt wurden, handelt es sich den Angaben zufolge um zwölf Kinder, darunter sieben Waisen, und drei Frauen aus den Lagern Roj und Al Hol im Nordosten Syriens. In Medienberichten hieß es, dass es sich bei den zurückgeholten Frauen um ehemalige IS-Anhängerinnen handeln soll. Das Auswärtige Amt gab an, es habe sich dabei »um humanitäre Fälle, vor allem um Waisen und Kinder mit Erkrankungen«, gehandelt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.12.2020, Seite 4, Inland

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