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Investitionen nötig in Gesundheitspersonal

Paris. Die Coronapandemie hat gravierende Schwachstellen in den Gesundheitssystemen vieler europäischer Länder offenbart. Staaten müssten vor allem mehr in ihr Gesundheitspersonal investieren, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit Sitz in Paris. Der Mangel an Personal sei in der Krise eine größere Einschränkung als der Mangel an Krankenhausbetten gewesen. Das zeige, dass die Ausbildung von qualifiziertem Gesundheitspersonal mehr Zeit in Anspruch nehme als die Schaffung temporärer Einrichtungen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.11.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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