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Regierung droht mit Stopp der Staatshilfen für KLM

Den Haag. Die niederländische Regierung droht damit, die zugesagten Finanzhilfen in Milliardenhöhe für die Fluggesellschaft KLM in der Coronakrise zu stoppen. Grund ist die Weigerung der Pilotengewerkschaft, langfristigen Lohnkürzungen zuzustimmen, meldete dpa am Sonntag. »Das ist sehr enttäuschend und riskant«, meinte Finanzminister Wopke Hoekstra in Den Haag. Die Regierung will der durch die Coronapandemie in Finanznot geratene Fluggesellschaft mit einem Hilfspaket von insgesamt 3,4 Milliarden Euro beispringen. Finanzminister Hoekstra koppelte die Hilfen jedoch an drastische Kürzungsmaßnahmen bei KLM. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.11.2020, Seite 2, Inland

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