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BAMF entließ ultrarechte Mitarbeiter

Berlin. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat einem Bericht zufolge seit 2017 zwei Mitarbeiter wegen ultrarechter Umtriebe entlassen. Einer der beiden habe sich öffentlich antisemitisch geäußert, der andere sei Mitglied der Neonazigruppe »Hammerskins« gewesen, teilte ein BAMF-Sprecher gegenüber der Welt (Dienstagausgabe) mit. Das Amt gehe »Fällen von rechtsextremistischen Verhaltensweisen unter seinen Mitarbeitenden konsequent nach«. Vergangene Woche war erstmals ein Lagebericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz über »Rechtsextremisten in Sicherheitsbehörden« vorgestellt worden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.10.2020, Seite 15, Inland

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