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Schadenersatzprozess verschiebt sich

Potsdam. Der Prozess um Schadenersatz in Millionenhöhe gegen den ehemaligen NPD-Politiker Maik Schneider und einen Mittäter verschiebt sich erneut. Die zuständige Richterin sei erkrankt, sagte ein Gerichtssprecher am Dienstag in Potsdam. Ein neuer Termin ist demnach noch nicht bekannt. Die beiden Männer sollen im August 2015 das für eine Flüchtlingsunterkunft vorgesehene Gebäude in Nauen angezündet haben. Die leere Halle brannte komplett nieder. Für den Wiederaufbau verklagte die Ostdeutsche Kommunalversicherung die beiden mutmaßlichen Brandstifter auf Schadenersatz in Höhe von insgesamt rund 2,9 Millionen Euro. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.10.2020, Seite 15, Antifaschismus

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