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Kleine Firmen anfällig für Cyberangriffe

Berlin. Einer Studie zufolge sind kleinere Mittelständer oft nicht ausreichend auf mögliche Hackerangriffe vorbereitet. 48 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen mit höchstens 250 Mitarbeitern hatten im Frühjahr »weder einen Notfallplan noch eine entsprechende Vereinbarung mit einem IT-Dienstleister«, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Mittwoch mitteilte. »Viele Unternehmen reagieren auf einen Cyberangriff plan- und kopflos«, erklärte der GDV. »Das kostet im Ernstfall viel Geld, weil es länger dauert, bis die IT-Systeme gesäubert und die Daten wiederhergestellt sind.« (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.08.2020, Seite 5, Inland

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