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Radsport

Dumm und gefährlich

Katowice. Radprofi Simon Geschke hat nach dem schweren Sturz des Niederländers Fabio Jakobsen die Veranstalter der Tour de Pologne heftig kritisiert. »Jedes Jahr derselbe dumme Bergabsprint bei der Polen-Rundfahrt. Jedes Jahr frage ich mich, warum die Organisatoren denken, das sei eine gute Idee«, schrieb er auf Twitter, und: »Massensprints sind gefährlich genug, man braucht kein Bergabfinale mit 80 km/h.« Jakobsen war am Mittwoch bei der Polen-Rundfahrt im Zielsprint bei hoher Geschwindigkeit direkt in die Absperrgitter gekracht, nachdem er von seinem Landsmann Dylan Groenewegen abgedrängt worden war. Er befindet sich nach Angaben des Renndirektors Czeslaw Lang in einem ernsten, aber stabilen Zustand. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.08.2020, Seite 16, Sport

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