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Beijing: Coronausbruch eingedämmt

Beijing. Nach 14 Tagen ohne Neuinfektionen haben die Behörden der chinesischen Hauptstadt verkündet, dass der Ausbruch in Beijing von Mitte Juni erfolgreich eingedämmt worden sei. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. Dagegen riefen die Behörden in der nordwestlichen Region Xinjiang eine »Kriegslage« aus, um einen dortigen Coronaausbruch einzudämmen. Es habe dort 17 bestätigte Erkrankungen und 23 Infektionen ohne Symptome gegeben. 269 Menschen hätten am Sonntag morgen noch unter Beobachtung gestanden.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.07.2020, Seite 7, Ausland

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