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Ministerium vergibt Zuschlag an EY

Berlin. Das Bundesgesundheitsministerium hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY mit der Buchhaltung bei der Maskenbeschaffung beauftragt, berichtete Bild am Sonnabend. Der Festpreis für EY betrage rund 9,5 Millionen Euro. Der Vertrag laufe sechs Monate und sei ohne Ausschreibung durch Direktvergabe erfolgt, berichtet das Blatt vorab unter Berufung auf einen Beschaffungsbericht vom 6. Juni 2020. EY war zuletzt im Zusammenhang mit dem Bilanzskandal beim inzwischen insolventen Zahlungsdienstleister »Wirecard« in die Schlagzeilen geraten. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.07.2020, Seite 5, Inland

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