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Jedes fünfte Kind in den USA leidet Hunger

Washington. Wegen der Coronakrise bekommt laut einer Studie fast jedes fünfte Kind in den USA nicht genug zu essen. In einer am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung von »Brookings Institution« gaben 17,4 Prozent der Mütter mit Kindern im Alter von bis zu zwölf Jahren an, aus Geldmangel ihren Nachwuchs nicht ausreichend ernähren zu können. Geschwister müssten um die begrenzten Vorräte in den Haushalten miteinander konkurrieren. Wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte, haben seit Mitte März in den Vereinigten Staaten mehr als 33 Millionen Menschen ihren Job verloren. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.05.2020, Seite 2, Inland

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