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183 Flüchtlinge verlassen Fähre in Palermo

Rom. 183 aus Seenot gerettete Flüchtlinge haben am Montag nach zweiwöchiger Quarantäne die italienische Fähre »Rubattino« im Hafen von Palermo verlassen. Das teilte die deutsche Seenotrettungsorganisation »Sea-Eye« mit, die die Menschen aus dem Mittelmeer geborgen hatte. »Sea-Eye« hatte die Flüchtlinge zunächst an Bord des deutschen Rettungsschiffs »Alan Kurdi« genommen. Unter den beengten Verhältnissen dort spitzte sich die Lage aber zu.
Schließlich wurden die Menschen auf ein größeres, italienisches Schiff gebracht, wo sie 14 Tage unter Quarantäne gestellt worden waren. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.05.2020, Seite 2, Ausland

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