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Strafzahlung für BASF und Bayer

Frankfurt am Main. Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer und der Chemieriese BASF müssen in einem Rechtsstreit um das Pflanzengift »Dicamba« einem Gerichtsurteil zufolge 265 Millionen Dollar an einen US-Landwirt zahlen. Ein Bayer-Sprecher kündigte am Sonntag an, das Unternehmen werde dagegen Rechtsmittel einlegen. Der US-Landwirt Bill Bader hatte geklagt, durch den Einsatz des Herbizids »Dicamba« auf einem Nachbarfeld seien Teile seiner Pfirsichplantagen ruiniert worden.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.02.2020, Seite 5, Inland

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