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Linke: Beschäftigte sollen »mitreden«

Rheinsberg. Abhängig Beschäftigte sollen nach dem Willen der Fraktion Die Linke im Bundestag künftig bei wichtigen Unternehmensentscheidungen mitreden dürfen. Das schließe ein, dass Belegschaften mitentscheiden, was, wann und unter welchen Bedingungen produziert werden solle, heißt es in einem Positionspapier der stellvertretenden Fraktionschefin Susanne Ferschl. Das Dokument ist Diskussionsgrundlage für die Klausurtagung der Fraktion im brandenburgischen Rheinsberg, die am Donnerstag begonnen hat. Bei der Klausur will die Fraktion über ihre Strategie für 2020 beraten. Bekräftigt wird in dem Papier auch die Forderung nach einer »Überstundenbremse«: Beschäftigte sollen nur noch maximal 40 Stunden pro Woche arbeiten dürfen statt wie bisher 48 Stunden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.01.2020, Seite 4, Inland

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