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Weitere Verfahren bei Polizei in MV

Schwerin. In der Landespolizei von Mecklenburg-Vorpommern weiten sich die internen Ermittlungen wegen mutmaßlich extrem rechter Chatgruppen aus. Wie der NDR am Montag berichtete, sind gegen fünf weitere Beamte Disziplinarverfahren wegen »ausländerfeindlicher und rassistischer Äußerungen« eingeleitet worden. Grundlage sei auch in diesen Fällen die Auswertung von Chatprotokollen durch das Landeskriminalamt. Die Prüfungen – unter anderem der Mitteilungen in dem faschistischen »Nordkreuz«-Netzwerk mit Verbindungen zum rechten »Uniter«-Verein – dauern bereits Monate an. Von den fünf Beamten sei keiner in leitender Position tätig. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.12.2019, Seite 2, Inland

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