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OPCW-Chef verteidigt Bericht zu »Giftgasangriff«

Den Haag. Der Chef der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) hat einen Bericht seiner Experten zu einem international kon­trovers diskutierten Giftgasangriff in Syrien vehement verteidigt. Es gebe »vernünftige Gründe« anzunehmen, dass giftige Chemikalien als Waffe bei dem Angriff in Duma am 7. April 2018 eingesetzt wurden, sagte OPCW-Generaldirektor Fernando Arias am Montag in Den Haag. Syrien und Russland hatten die Vorwürfe stets zurückgewiesen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.11.2019, Seite 2, Ausland

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