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Frankreich

Klimaprotest in Paris endet in Gewalt

Paris. In der französischen Hauptstadt Paris ist am Sonnabend eine Kundgebung gegen die Klimakatastrophe mit nach Veranstalterangaben mehr als 50.000 Teilnehmern von der Polizei gewaltsam aufgelöst worden. Die Behörden machten »gewaltbereite« Angehörige eines »schwarzen Blocks« für die Ausschreitungen verantwortlich. Etwa 150 teilweise maskierte Demonstranten hätten Beamte beworfen, Bankfilialen attackiert und Mülleimer sowie E-Scooter angezündet. Die Polizei setzte Tränengas ein und schoss mit sogenannten nichttödlichen Waffen.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace, die zu den Organisatoren der Demonstration gehört hatte, warf der Polizei vor, auch gegen friedliche Demonstranten, darunter Familien, Tränengas eingesetzt zu haben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.09.2019, Seite 1, Ausland

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