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Zahl der Waldbrände in Kolumbien gestiegen

Bogotá. In Kolumbien sind in diesem Jahr so viele Waldbrände registriert worden wie seit 20 Jahren nicht mehr: Seit Januar wurden bei mehr als 2.200 Feuern bereits rund 129.000 Hektar Wald zerstört, wie die Behörden am Montag (Ortszeit) mitteilten. Die nationale Katastrophenschutzbehörde machte Brandrodungen und den Klimawandel für die hohe Zahl an Bränden verantwortlich. Der größte Teil der Feuer sei von Menschen gelegt worden, um Flächen für die landwirtschaftliche Nutzung zu gewinnen.(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.09.2019, Seite 7, Ausland

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