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Personalabbau bei Opel voraussichtlich größer

Rüsselsheim. Die Umstrukturierung des Autobauers Opel durch den neuen Eigentümer PSA wird nach Einschätzung des Automobilexperten Ferdinand Dudenhöffer noch Tausende weitere Jobs kosten, meldete dpa am Sonnabend. Auf der Grundlage von Rentabilitätsvorgaben des französischen Konzerns könnte die Zahl der europaweit Beschäftigten im Jahr 2023 auf 24.800 sinken, schrieb der Direktor des CAR-Instituts der Universität Duisburg-Essen in einer Analyse. Das wären gut 12.400 Menschen weniger als bei der Übernahme durch PSA im August 2017 und auch über 5.600 weniger als am Jahresende 2018. Dudenhöffer gründet seine Berechnungen auf Vorgaben zur Rentabilität, gemessen am Verhältnis der Lohnkosten zum Umsatz. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.08.2019, Seite 5, Inland

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