Zum Inhalt der Seite

Forderungen für Postbank-Tarifvertrag

Berlin. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) fordert die »DB Privat- und Firmenkundenbank AG« auf, in der kommenden Verhandlungsrunde am 13. und 14. August 2019 für die 12.000 Beschäftigten mit Postbank-Tarifverträgen ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Verdi verlangt unter anderem die Erhöhung der Gehälter um sieben Prozent, mindestens aber 200 Euro, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Beschäftigten sollen dabei wählen können, ob sie mehr Geld oder mehr Freizeit erhalten möchten. Des weiteren fordert Verdi eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung um 100 Euro und für Verdi-Mitglieder außerdem sechs Gesundheits- und Entlastungstage. (jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2019, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!